Burnout bei ADHS
Burnout ist ein Zustand tiefer emotionaler, körperlicher und geistiger Erschöpfung.
22.02.2026 17:44
Burnout ist ein Zustand tiefer emotionaler, körperlicher und geistiger Erschöpfung.
03.02.2026 17:44
Viele Menschen mit ADHS berichten, dass sie Schwierigkeiten haben, ein natürliches Sättigungsgefühl wahrzunehmen. Dies lässt sich durch verschiedene neurobiologische, verhaltensbezogene und emotionale Faktoren erklären, die eng mit der Funktionsweise des Gehirns bei ADHS verknüpft sind.
09.12.2025 11:30
Aktuelle Forschung zeigt: ADHS ist nicht nur eine eigenständige neurobiologische Entwicklungsstörung – sondern auch ein kausaler Risikofaktor für weitere psychische Erkrankungen.
14.08.2025 09:27
Wissenschaftlicher Beitrag
17.06.2025 18:12
Die Auswirkungen von Depressionen auf das Herz und das Herz-Kreislauf-System wurden in zahlreichen Studien untersucht. Es gibt eine wachsende Anzahl von Beweisen, die darauf hinweisen, dass Depressionen das Risiko für Herzerkrankungen erhöhen und negative Auswirkungen auf das Herz-Kreislauf-System haben können.
29.05.2025 21:42
Die Posttraumatische Verbitterungsstörung (PTVS) ist ein relativ neues Konzept in der psychologischen Forschung und beschreibt eine spezifische Form der Reaktion auf traumatische Ereignisse. Obwohl PTVS noch nicht als eigenständige Diagnose im Diagnostic and Statistical Manual of Mental Disorders (DSM-5) aufgeführt ist, hat sie in den letzten Jahren zunehmende Aufmerksamkeit von Forschern und klinischen Psychologen erregt.
23.10.2024 18:03
Alexithymie beschreibt die Schwierigkeit einer Person ihre eigenen Emotionen zu erkennen, zu verstehen und auszudrücken. Der Begriff wurde ursprünglich von den Forschern Peter Sifneos und John Nemiah im Jahr 1972 geprägt und hat seitdem in der Psychologie und Psychiatrie erhebliche Aufmerksamkeit erlangt.
24.07.2024 18:17
Das Leben ist geprägt von Veränderungen und Übergängen. Jeder Lebensabschnitt, sei es die Schulzeit, eine berufliche Tätigkeit oder das Zusammenleben mit Kindern, endet irgendwann. Oft sind diese Abschiede absehbar und unausweichlich, doch wie wir damit umgehen, kann den Verlauf des weiteren Lebens beeinflussen. In einer umfassenden Analyse, die in sieben Einzelstudien durchgeführt wurde, untersuchten Schwörer et. al., (2019) die Auswirkungen von gut abgeschlossenen Abschieden – sogenannte „well-rounded endings“ – auf unsere Emotionen, unser Bedauern und die Leichtigkeit, mit der wir in neue Lebensphasen übergehen.
07.04.2024 14:34
Der Umgang mit dem Sterben ist eine äußerst individuelle Erfahrung und es gibt keine "richtige" oder "falsche" Art, loszulassen. Jeder Mensch hat seine eigene Reise und seinen eigenen Weg, mit dem Sterbeprozess umzugehen. Dennoch gibt es Menschen, die schwerer loslassen können als andere. Die eigene Erfahrung in meinem familiären Umfeld hat mich zur Aufstellung der folgenden Hypothese gebracht und ich ich habe angefangen, darüber nachzuforschen:

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