Mehrere Beschwerden greifen ineinander
Symptome passen nicht eindeutig zu einem einzelnen Störungsbild.
Psychologische Differenzialdiagnostik · vollständig online
Eine ergebnisoffene diagnostische Prüfung bei psychischer Belastung, chronischer Erkrankung oder unklaren Vorbefunden – mit ausführlichem psychologischem Befundbericht.
Der Bericht kann auch als ergänzende fachliche Unterlage bei Anträgen zum Grad der Behinderung (GdB) oder im Rahmen einer Pflegegradbegutachtung dienen.
Keine starre Testbatterie: Die Verfahren werden passend zu Ihrer Fragestellung ausgewählt.
Ergebnisoffen statt vorschnell festgelegt
Eine Diagnose wird nicht vorausgesetzt. Entscheidend ist eine konkrete Frage, die bisher nicht ausreichend beantwortet wurde.
Symptome passen nicht eindeutig zu einem einzelnen Störungsbild.
Bisherige Diagnosen erklären Ihre Situation nur teilweise oder widersprechen einander.
Eine chronische Erkrankung erschwert die Einordnung psychischer und körperlicher Symptome.
Für GdB oder Pflegegrad sollen Einschränkungen in Alltag, Selbstständigkeit und Teilhabe fachlich dokumentiert werden.
Mögliche Fragestellungen
Die Auswahl richtet sich nach Ihrem individuellen Beschwerdebild.
Strukturiert und individuell
Sie schildern kurz Ihre Fragestellung. Anschließend erhalten Sie eine Rückmeldung, ob das Angebot für Ihr Anliegen geeignet ist.
Wir erheben Symptomatik, Verlauf, bisherige Diagnosen und Behandlungen sowie relevante medizinische, biografische und psychosoziale Faktoren. Vorhandene Unterlagen werden einbezogen.
Zwischen den Terminen bearbeiten Sie ausgewählte Fragebogen- und Testverfahren. Die Zusammenstellung folgt Ihrer Fragestellung – nicht einer starren Testbatterie.
Ergebnisse und offene diagnostische Kriterien werden vertieft. Bei Bedarf kommen strukturierte Interviews zum Einsatz. Die Befunde und Empfehlungen werden bereits in diesem Termin ausführlich besprochen.
Alle Informationen werden im Zusammenhang ausgewertet. Anschließend erhalten Sie Ihren ausführlichen psychologischen Befundbericht.
Das Ergebnis
Der Bericht fasst nicht nur einzelne Testwerte zusammen, sondern ordnet Anamnese, Vorbefunde, psychometrische Ergebnisse und Funktionsbeeinträchtigungen im Gesamtbild ein.
GdB und Pflegegrad
Bei einer entsprechenden Fragestellung werden die konkreten Auswirkungen der Beschwerden auf Selbstständigkeit, Alltagsbewältigung und Teilhabe besonders berücksichtigt.
Der psychologische Befundbericht kann als ergänzende fachliche Unterlage eingereicht werden. Er ersetzt weder die behördliche Feststellung des GdB noch die Pflegebegutachtung.
Bei chronischer körperlicher Erkrankung
Erschöpfung, Schlafstörungen, Herzrasen, Konzentrationsprobleme oder Vermeidungsverhalten können unterschiedliche Ursachen haben. Körperliche Erkrankungen, Medikation, psychische Belastungen und ihre Wechselwirkungen werden deshalb ausdrücklich in die Einordnung einbezogen.
Eine chronische körperliche Erkrankung kann vorliegen, ist aber keine Voraussetzung.
Leistungsumfang
Klarheit für die nächsten Schritte
Bitte senden Sie zunächst eine kurze Anfrage mit Ihrer Fragestellung. Nach Prüfung erhalten Sie eine Rückmeldung zur Eignung und zum weiteren Ablauf.
Anfrage per E-Mail stelleninfo@zentrum-fuer-neurodivergenz.de