Burnout · Depression · Angst · PTBS

Wenn Beschwerden sich überlagern, braucht es eine offene Prüfung.

Erschöpfung, Rückzug, Schlafprobleme, innere Unruhe, Konzentrationsprobleme oder Vermeidungsverhalten lassen sich nicht immer eindeutig einem einzelnen Störungsbild zuordnen.

Die psychologische Differenzialdiagnostik betrachtet deshalb nicht nur einzelne Symptome, sondern ihre möglichen Ursachen und die konkreten Auswirkungen auf Ihren Alltag.

2 Online-Termine à 70–90 Minuten590 Euro komplettinklusive Befundbericht
Vier mögliche Schwerpunkte
BBurnout und Erschöpfung
DDepressive Beschwerden
AAngst, Panik und Vermeidung
PPTBS und Traumafolgen

Die Frage ist nicht nur: „Was liegt vor?“ – sondern auch: „Was erklärt die Beschwerden am besten?“

Beschwerden können ähnlich aussehen und dennoch unterschiedliche Hintergründe haben.

ErschöpfungSchlafproblemeRückzuginnere UnruheKonzentrationsproblemeVermeidungkörperliche Stresssymptome

Häufige Fragestellungen

Vier Bereiche – jeweils differenziert betrachtet

Es wird nicht automatisch von der zuerst vermuteten Diagnose ausgegangen. Entscheidend ist, welche Einordnung durch Anamnese, Verlauf, Testdiagnostik und Gesamtbefund tatsächlich gestützt wird.

01

Burnout & Erschöpfung

Wenn Regeneration nicht mehr gelingt

Anhaltende Überforderung, Leistungsabfall und zunehmende Distanz zur Arbeit können auf eine ausgeprägte Burnout-Symptomatik hinweisen. Ähnliche Beschwerden treten jedoch auch bei anderen psychischen oder körperlichen Belastungen auf.

Berücksichtigt werden:
  • arbeitsbezogene Überlastung und chronischer Stress
  • depressive Symptomatik
  • Anpassungs- und Belastungsreaktionen
  • Angst und anhaltende innere Anspannung
  • körperlich mitbedingte Erschöpfung
02

Depression

Mehr als nur eine gedrückte Stimmung

Interessenverlust, verminderter Antrieb, Rückzug, Schlafprobleme, Erschöpfung oder Konzentrationsschwierigkeiten können unterschiedlich stark ausgeprägt sein und verschiedene Ursachen haben.

Berücksichtigt werden:
  • ob eine depressive Störung vorliegt
  • Ausprägung und Dauer der Beschwerden
  • zusätzliche Belastungen oder Erkrankungen
  • Auswirkungen auf Alltag und Selbstständigkeit
03

Angst, Panik & Vermeidung

Angst zeigt sich nicht immer als Angst

Anhaltende Sorgen, Panikattacken, körperliche Anspannung oder der zunehmende Rückzug aus Situationen können verschiedene Angststörungen oder andere Hintergründe haben.

Berücksichtigt werden:
  • Panikstörung und Agoraphobie
  • soziale oder situationsbezogene Ängste
  • anhaltende Sorgen und innere Anspannung
  • körperliche Begleiterscheinungen
  • Vermeidung als Reaktion auf reale gesundheitliche Einschränkungen
04

PTBS & Traumafolgen

Wenn Vergangenes in der Gegenwart wirksam bleibt

Wiedererleben, Albträume, Vermeidung, starke Wachsamkeit, Schreckhaftigkeit, emotionale Taubheit oder Schwierigkeiten der Emotionsregulation werden gezielt traumabezogen geprüft.

Berücksichtigt werden:
  • PTBS und komplexere Traumafolgen
  • Depression und Angststörungen
  • Anpassungs- und Belastungsstörungen
  • andere mögliche Erklärungen
  • bei Bedarf strukturierte diagnostische Interviews

Vollständig online

So läuft die Diagnostik ab

01

Anfrage und Eignungsprüfung

Sie schildern kurz Ihre Fragestellung. Anschließend erhalten Sie eine Rückmeldung, ob dieses Angebot für Ihr Anliegen geeignet ist.

02

Erstes Online-Gespräch · 70–90 Minuten

Wir erfassen Beschwerden, Verlauf, bisherige Diagnosen und Behandlungen sowie relevante körperliche, biografische und psychosoziale Faktoren. Vorhandene Unterlagen werden einbezogen.

03

Individuell ausgewählte psychometrische Verfahren

Zwischen den Terminen bearbeiten Sie gezielt ausgewählte Fragebogen- und Testverfahren. Es wird bewusst keine starre Testbatterie eingesetzt.

04

Zweites Online-Gespräch · 70–90 Minuten

Offene diagnostische Kriterien und Differenzialdiagnosen werden vertieft. Bei Bedarf kommen strukturierte störungsspezifische Interviews zum Einsatz. Die Ergebnisse werden in diesem Termin ausführlich besprochen.

05

Auswertung und psychologischer Befundbericht

Sie erhalten eine nachvollziehbare Gesamtbeurteilung mit Diagnosen nach ICD-10 und ICD-11, sofern die Voraussetzungen erfüllt sind, sowie individuellen Empfehlungen.

Bedeutung für GdB und Pflegegrad

Nicht nur die Diagnose, sondern ihre Folgen im Alltag.

Bei einer entsprechenden Fragestellung dokumentiert der Befundbericht, wie sich die psychischen Beschwerden konkret auf Selbstständigkeit, Alltagsbewältigung und Teilhabe auswirken.

SelbstständigkeitTagesstrukturSelbstversorgungHaushaltsführungaußerhäusliche Aktivitätensoziale Teilhabeberufliche Belastbarkeitkrankheitsbedingte Anforderungen

Der psychologische Befundbericht kann als ergänzende fachliche Unterlage verwendet werden. Die behördliche Feststellung des GdB oder eines Pflegegrades ist nicht Bestandteil der Leistung.

Im Honorar enthalten

  • zwei Online-Termine à 70–90 Minuten
  • ausführliche Anamnese
  • Sichtung relevanter Vorbefunde
  • individuelle psychometrische Diagnostik
  • bei Bedarf strukturierte Interviews
  • differenzialdiagnostische Gesamtbeurteilung
  • ausführlicher psychologischer Befundbericht
  • individuelle Empfehlungen

Nicht Bestandteil sind

  • eine fortlaufende Psychotherapie
  • eine medizinische Begutachtung
  • eine sozialmedizinische oder gerichtliche Begutachtung
  • die behördliche Feststellung des GdB oder eines Pflegegrades
  • eine Zusage über die Anerkennung durch Behörden oder Kostenträger

Klarheit für die nächsten Schritte

Psychologische Abklärung online

Bitte senden Sie zunächst eine kurze E-Mail mit Ihrer Fragestellung. Nach Prüfung erhalten Sie eine Rückmeldung zur Eignung und zum weiteren Ablauf.

Anfrage per E-Mail stellen

info@zentrum-fuer-neurodivergenz.de

590 Euroinklusive Diagnostik, Auswertung und Befundbericht